Hublot Classic MDM

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Die Firma Hublot begann ihren Werdegang im Jahre 1975. Der italienische Unternehmer Carlo Crocco verkaufte Uhren unter dem Namen „MDM“. Auf der Basler Uhrenmesse im Jahre präsentierte er dann Uhrenmodelle unter dem Markennamen „Hublot“, übersetzt aus dem französischen bedeutet „Hublot“: Bullauge. Die ersten Modelle verfügten über einen Klappdeckel auf der Vorderseite, so wie es früher bei Bullaugen in Schiffen üblich war. Die Besonderheit der Uhren bestand in der Zusammensetzung ihrer Materialien. Das Gehäuse wurde in dem Edelmetall Gold mit Schrauben aus Titan gefertigt, das Band aus dem preiswerten Material Kautschuk. Im Jahre 2005 stiess Jean-Claude Biver zu „Hublot“. Nach seinem Austritt aus dem Unternehmen „Blancpain“, in dem er bis dahin in einer leitenden Position tätig war, lernte er Carlo Crocco kennen und liess sich von ihm überzeugen, bei Hublot Geschäftsführer zu werden. Jean-Claude Biver initiierte das Modell „Big Bang“ mit Chronographenfunktion. In diesem eher wuchtigen Modell wurden noch mehr Materialen wie bisher in einer Uhr vereint, wie z. B. Kunstfaser, Carbon, Keramik, Magnesium, Stahl, Gold ..und viele mehr. Das Kautschukband blieb natürlich erhalten. Die „Big Bang“ gewann den Siegerpreis für das beste Design beim „Großen Preis der Uhrmacherei“ in Genf. Hublot´s Firmensitz befand sich mittlerweile in Nyon (Schweiz), als 2007 die erste Boutique in Paris eröffnet wurde, kurz darauf kam es zur Eröffnung der 2. Boutique in Saint-Tropez. Für das Nachfolgemodell entwickelte „Hublot“ ein eigenes, synthetisches Material mit Namen „Hublonium“, mit diesem Material entstand 2007 das Modell „Mag Bang“. Das Modell „Big Bang“ wurde im Laufe der Jahre weiter entwickelt, erhielt diverse Komplikationen, andere Farben oder sogar Diamantbesatz. Ein Highlight, was den Diamantbesatz betrifft, ist hier die Armbanduhr „One Million Dollar Watch“, ein Modell mit 493 Diamanten von Top Qualität im Baguetteschliff. Sie gewann den Preis für die  „Beste Juwelieruhr“ beim „Großen Preis der Uhrmacherei“ . Später erfolgte die Veröffentlichung der „5 Million Dollar Watch“ mit 1282 hochfeinen Diamanten besetzt. Hublot erweiterte sein Design mit der Entwicklung eines Zifferblattes in Skelettoptik, welches in der Kollektion „Hublot Aero Bang“ und „Tungsten“ seinen Einsatz fand. Jean-Claude Biver war bekannt für seine ausgefallenen und wagemutigen Ideen, so entstand auch das Modell „All Black“. Bei der „All Black“ waren, wie der Name schon sagt, alle Elemente in schwarz gehalten. Band, Gehäuse, Zifferblatt, Zeiger, sowie Indexe. Durch leichte Farbnuancen, war es aber trotzdem möglich, die einzelnen Bauteile zu erkennen und die Uhrzeit abzulesen. Die Uhr wurde so erfolgreich verkauft, dass weitere abgewandelte Modelle in den Verkauf gebracht wurden. Durch sein Ideenreichtum und der Umsetzung seiner Vorstellungen konnte Biver die Firma Hublot in ein wirtschaftlich sehr erfolgreiches Unternehmen umwandeln. Mit Verlust gestartet, konnte das Unternehmen Hublot nun im Jahre 2008 einen Gewinn von 34 Millionen Franken (heute umgerechnet 31,3 Millionen Euro) verzeichnen. Biver wollte die Firma dem Gründer Carlo Crocco abkaufen, aber es konnte keine Einigung beim Verkaufspreis gefunden werden. Der Konzern LVHM, zu der mehrere Luxusgüterfirmen gehören, meldete ebenfalls Interesse an und war bereit einen Betrag von mehreren 100 Millionen Franken  an Carlo Crocco zu zahlen, Jean-Claude Biver blieb aber weiterhin Geschäftsführer.
Im Jahre 2011 präsentierte Hublot auf einer Uhrenmesse in Shanghai den Nachbau des „Mechanismus von Antikythera“, eine antike Gerätschaft, welches durch Zahnräder und Zifferblättern, astronomisch-kalendarische Zusammenhänge anzeigen konnte. Das originale Stück fand man im Jahre 1900 zwischen Peloponnes und Kreta im Meer, inzwischen befindet es sich im archäologischen Museum in Athen. Im Jahre 2012 setzte Jean-Claude Biver sich zur Ruhe und überliess Ricardo Guadalupe die Position des Geschäftsführers. Hublot pflegt bis heute Verbindungen zum Profifussballsport,  war bei mehreren Europa- und Weltmeisterschaften offizieller Zeitnehmer und entwarf zudem spezielle Uhren für Schiedsrichter und VIP-Kunden in limitierter Auflage. Ein Fakt, der von Hublot nicht sonderlich in der Öffentlichkeit erwähnt wird, ist, dass das Unternehmen an sehr viele soziale Einrichtungen spendet und auch Uhren lanciert, bei denen ein Teil des Verkaufserlöses ebenso als Spenden für soziale Projekte verwendet wird.

Wir haben für Sie die bekanntesten Modelle von Hublot für Sie zusammengetragen:
Big Bang
Classic
Elegant
King Power
Spirit of Big Bang