Chronoswiss Régulateur

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Die Chronik der Manufaktur Chronoswiss begann in den 1980er Jahren. Die Ära des Quarzwerkes und die daraus resultierenden Einbrüche im Verkauf von mechanischen Werken waren immer noch nicht überwunden, da entschied sich Gerd-Rüdiger Lang zur Gründung von Chronoswiss in München. Gerd Rüdiger Lang ist gelernter Uhrmacher und hatte bereits Erfahrungen gesammelt bei Manufakturen wie Heuer und Breitling. Gerd-Rüdiger Lang war trotz der Quarzkrise überzeugt von mechanischen Uhrwerken und widmete sich nach wie vor der Herstellung von Armbanduhren mit Automatik- und Handaufzugswerken. Zu Beginn seiner Produktion setzte er mechanische Werke der Firma „Enicar , „Eta“ und „Marvin“ in Uhrengehäuse ein, die dann verkauft wurden. Anschliessend begann Gerd Rüdiger Lang mit der Fertigung mechanischer Uhren in höchster Qualität. Die erste Armbanduhr war bereits eine Sensation, ein mechanischer Chronograph mit Mondphasenanzeige und Mineralglasboden. Chronoswiss war hier Vorreiter für den Sichtboden bei Armbanduhren. Ebenso typisch für das optische Erscheinungsbild von Chronoswiss ist die geriffelte, verschraubte, Krone, sowie die geriffelte Lünette und die verschraubten Armbandstege.
Zu den charakteristischen Funktionen einer Chronoswiss-Uhr gehören das Viertelstunden-Schlagwerk sowie skelettierte Modelle, bei denen man durch das Zifferblatt  eine Sicht auf das Uhrwerk erhielt.

Ende der 1980er Jahre präsentierte Chronoswiss der Öffentlichkeit den ersten „Régulateur“, eine Armbanduhr mit Regulator-Zifferblatt, d.h. die Anzeige von Stunden und Minuten geschah mit Zeigern, die auf 2 verschiedenen Achsen rotierten. Diese Anordnung war auch bei Präzisionsuhren zu finden, die in der Wissenschaft oder für öffentliche Zeitmessungen verwandt wurden. Chronoswiss fertigte auch ein Taschenuhrmodell „Régulateur“ an, hier wurde ein Werk von „Minerva“ eingebaut, ein Traditionsunternehmen der Uhrenfertigung seit 1858. Anfang der 90er Marke kamen die ersten Modelle des „Kairos“ Chronographen in den Verkauf, ebenfalls mit Regulator-Zifferblatt und mit Automatikwerk. Darauf folgte das Modell „Split-Second-Chronograph-Rattrapante“, mit einer Stoppuhrfunktion und mit der Anzeige von Achtelsekunden für die Chronoswiss ein Patent erhielt.
Ein Modell mit umkehrbaren Gehäuse wurde ebenfalls Anfang der 90er Jahre lanciert, das Modell „Cabrio“ in einem klassischen, rechteckigen Design. Chronoswiss fertigte eine Vielzahl weiterer klassische Modelle mit diversen Komplikationen. Im Jahre 2012 wurde Chronoswiss von dem Schweizer Unternehmerehepaar Ebstein aufgekauft und komplett nach Luzern (Schweiz) verlegt mit dem Ziel die Intention des Gründers und die Tradition der Firma Chronoswiss weiter zu verfolgen.

Wir haben für Sie einige relevante Modelle von Chronoswiss aufgeführt:

Cabrio
Chronograph Rattrapante
Chronoscope
Classic
Imperia
Kairos
Lunar
Opus
Orea
Pacific
Régulateur
Sirius
Time Master