Piaget Armbanduhr 750 Gelbgold, Handaufzugswerk

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Die Manufaktur Piaget wurde im Jahre 1874 von Georges Edouard Piaget, damals 19 Jahre alt, in La Côte-aux-Fées (Schweiz) gegründet. Piaget spezialisierte sich auf die Herstellung von Taschenuhren und präzisen Uhrwerke, mit denen er andere angesehene Uhrenmanufakturen belieferte. Anno 1911 übergab Piaget die Firmenführung seinem Sohn Timothée. Er führte die Herstellung von Armbanduhren ein. Die Enkel des Gründers Gérald und Valentin Piaget, stiegen ebenfalls in das Unternehmen mit ein und veranlassten im Jahre 1943 die Eintragung des Namens „Piaget“ als Handelsmarke. Von nun an durften die Uhren auch die Signatur „Piaget“ tragen. Die Fertigung wurde im Laufe der Jahre auf die Herstellung kompletter Uhren ausgeweitet. Die Nachfrage an Uhren war gegeben und somit wurde 1945 ebenfalls in La Côte-aux-Fées eine modernere Werkstatt erbaut. Im Jahre 1957 präsentierte Piaget auf der Baseler Uhrenmesse das besonders flache Handaufzugswerk mit einer Höhe von 2 mm, das „Kaliber 9P“ und sorgte damit für Aufsehen. Im gleichen Jahr erscheint das Modell „Emperador“, eines der bekanntesten Uhrenmodelle für Herren aus dem Hause Piaget. Piaget erweiterte seine Produktion auch auf das Gebiet der Schmuckherstellung und eröffnete 1959 das erste eigene Geschäft in Genf mit einem Sortiment an Uhren und Schmuck. Anno 1960 entwarf Piaget das flachste Automatikuhrwerk der Welt, das „Kaliber 12P“, mit einer Höhe von 2,3 mm. Im Jahre 1961 eröffnet die erste Filiale in Deutschland, in Offenbach. Durch die Tätigkeit der Schmuckherstellung wurden von nun an auch die Uhrenkollektionen beeinflusst. Im Jahre 1964 erschienen die ersten Uhren mit Zifferblättern aus Schmucksteinen im Sortiment. Mit der bunten Kollektion „21st Century Collection“ zieht Piaget einige weibliche Hollywood Stars in den Bann, sowie den Künstler Salvador Dali, der ab 1967 auf die Gestaltung der Kollektionen einwirkte. Unter dem Einfluss der Erfindung des Quarzwerkes baute Piaget im Jahre 1976 das zu der Zeit flachste Quarzwerk „7P“  Es folgten Ende der 70er Jahre und Mitte der 80er Jahre die Modelle „Piaget Polo“ und „Dancer“ welche auch zu den Aushängeschilder der Manufaktur wurden. Das Unternehmen blieb bis 1988 in familiärer Hand und trat dann schließlich dem Richemont-Konzern bei. Im Laufe der 90er Jahre wurden zahlreiche Kollektionen, wie „Possession“, „Tanagra“, „Limelight“„Miss Protocole“ sowie „Altiplano“ veröffentlicht.
Mechanische Werke wurden in der Kollektion „Black Tie“ verbaut. Die Zifferblätter dieser Uhren wurden unter anderem aus den sehr dünn geschnitten Edelsteinen Onyx, Malachit oder Lapislazuli hergestellt. Im Jahre 2001 eröffnet Piaget ein neues Werk in der Nähe von Genf, entwickelte dort weitere mechanische Uhrwerke bis zur Lancierung des ersten Tourbillon-Werkes „Kaliber 600P“ mit einer Höhe von nur 3,5 mm und damit auch das zu der Zeit flachste mechanische Werk weltweit. Piaget entwickelte im Laufe der weiteren Jahrzehnte bis heute eine Reihe von Automatik- und Handaufzugsuhren im Luxussegment und kann weltweit 800 Filialen aufweisen.
Wir haben für sie nun die bedeutendsten Modelle von Piaget-Uhren aufgeführt:

Altiplano
Dancer
Emperador
Gouverneur
Limelight
Polo
Possession
Protocole
Tanagra

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