Bares und Wahres möchte Ihnen einige der bekanntesten Gemälde der Welt vorstellen. Falls Sie ein Gemälde besitzen und keinerlei Vorstellungen über den Wert haben, dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir helfen Ihnen kostenlos und unverbindlich bei der Schätzung der Werte weiter. Bei einem Verkaufsvorhaben können wir Ihnen ebenso ein Angebot offerieren. Bares und Wahres verfügt über internationale Handelsbeziehungen und kann für Sie risikolos hohe Preise erzielen.

Mona Lisa von Leonardo da Vinci (1452-1519)
Das Gemälde ist im 16.Jahrhundert entstanden, gemalt von einem der bekanntesten und unverwechselbaren italienischen Künstler Leonardo da Vinci. Das Gemälde ist einfach faszinierend! Es zeigt eine lächelnde Dame, Im Hintergrund ist eine grüne Landschaft zu sehen. Bis heute haben sich Historiker den Kopf darüber zerbrochen um herauszufinden, wer wohl die geheimnisvolle Frau war. Viele vermuten, dass es ein Selbstbildnis von Leonardo sei oder dass es sich um einen Schüler von Leonardo handelt. Laut Forschungen, soll es sich aber um Lisa del Giocondo handeln, die Ehefrau eines Seidenhändlers aus Florenz. Das Bild ist mit Ölfarben auf Holz gemalt, Leonardo da Vinci hat bei diesem Gemälde die Maltechnik „Sfumato“ angewandt. Diese Technik ermöglichte weiche Farbübergänge bzw. Schattierungen auf dem Gesicht der Dame. Das Gemälde hing zu seiner Zeit in Napoleons Bonapartes Schlafzimmer, seit 1815 befindet sich das Gemälde im Kunstmuseum Musée du Louvre in Paris

Der Schrei von Edvard Munch (1863-1944)
Kein anderes Gemälde von dem norwegischen Künstler Munch ist so bekannt, wie der Schrei. Das Bild spiegelt sein persönliches Erlebnis wieder. Der psychisch erkrankte Munch verarbeitete in dem Bild seine panische Attacke. Bei einem Spaziergang Im Sommer 1891 war der Künstler von einem blutroten Sonnenuntergang sehr erschrocken und betroffen, dieses Ereignis wurde in dem Bild festgehalten. „Der Schrei“ ist eigentlich der Titel von vier Gemälden und einer Lithografie, alle Kunstwerke zeigen ein identisches Motiv und wurden zwischen 1893 und 1910 gemalt. Das Motiv zeigt eine einem menschenähnliche Figur, die ihre Hände gegen den Kopf presst und dabei den Mund und Augen angstvoll aufreißt, das ganze Geschehen passiert unter einem roten Himmel. Edvard Munch setzte einen Grundstein in der Kunstwelt des Expressionismus.

Die Erschaffung Adams von Michelangelo (1475-1564)
Dieses große Wandgemälde oder ein Fresko wurde von dem italienischen Künstler Michelangelo zwischen 1508-1512 gemalt. Das Gemälde befindet sich an der Decke der Sixtinische Kapelle in Rom. Mit 33 Jahren erhält Michelangelo den Auftrag von Papst Julius II, die Decke der Sixtinische Kapelle zu bemalen. Das Fresko zeigt Motive aus dem Alten Testament, insgesamt wurden hier auf 520 Quadratmetern rund 300 Figuren malerisch dargestellt. Das zentrale Motiv ist zirka 280 cm x 570 cm groß. In dieser berühmten Darstellung erweckt der Schöpfer den Adam mit einer Handberührung, genau genommen durch seinen ausgestreckten Finger. Das Motiv ist so populär, dass das Kunstwerk zu den meist kopierten Bildern zählt.

Die Geburt der Venus von Sandro Botticelli (1446-1510)
Das ist unter anderem eines der berühmtesten Werke der italienischen Malerei. Bei dem Bild handelt es sich nicht um ein rein religiöses Motiv, was zu damaliger Zeit üblich war, sondern ein Motiv aus der griechisch-römischen Mythologie. Im Mittelpunkt der Darstellung steht Venus, die Göttin der Liebe. Mit diesem Kunstwerk setzte Sandro Botticelli einen Meilenstein in der italienischen Kunstgeschichte. Im Mittelalter wurden vorwiegend religiöse Kunstwerke und biblische Motive gemalt. Im 15. Jahrhundert ändert sich die Frührenaissance, griechische und römische Antike wird wiederbelebt und gewinnt immer mehr an Beliebtheit. Griechisch-römische Mythologie hat die Menschheit schon immer fasziniert, man ist davon überzeugt, dass in jedem Mythos eine geheimnisvolle Botschaft versteckt wird. Das Kunstwerk „Die Geburt der Venus“ wurde mit Tempera-Technik auf Leinwand verarbeitet und ist 172 cm x 278 cm groß. Heute befindet sich das Bild in der Galerie der Uffizien in Florenz.

Der Raub der Töchter des Leukippos von Peter Paul Rubens (1577-1640)
Ein lebendiges und aussagekräftiges Kunstwerk von Peter Paul Rubens, entstanden zirka um 1618. Auf dem Bild wird der Moment der Entführung von den Leukippiden Hiliaeira und Phoibe (Töchtern des Königs Leukippos) festgehalten. Die Räuber sind die Dioskuren Castor und Pollux. Jede Figur auf dem Bild wird detailgetreu und charakteristisch dargestellt, ebenso gelingt es den Meister verschiedene Bewegungen der Figuren harmonisch einzubringen. Farbkontraste und Übergänge machen das Bild lebendig und unverwechselbar. Peter Paul Rubens greift hier bewusst auf die griechische Mythologie zu, die zu dem Zeitpunkt immer beliebter in der Gesellschaft wird. Das Bild wurde im Jahre 1716 von Johann Wilhelm von der Pfalz in Antwerpen erworben und in seiner Galerie in Düsseldorf ausgestellt. Heute befindet sich das Bild in der Alten Pinakothek in München.