Designer Schmuck war schon immer begehrt bei den schmuckbegeisterten Damen und Herren.

Besitzen Sie Chopard Schmuck und möchten diesen verkaufen?

Bares und Wahres mit dem Inh. Marius Tsakonis baut seit 1926 seine Handelsbeziehungen stetig aus und steht Ihnen gerne zur Wertschätzung oder zum Verkauf ihres Chopard Schmucks zur Seite. Dank internationaler Kontakte und Absatzmärkte, helfen wir Ihnen Höchstpreise zu erzielen. Ein Verkauf findet bei uns immer persönlich und mit Legitimation (Vorlage des Personalausweises oder Führerscheins) statt. Seriosität und Kompetenz steht in unserem Unternehmen an erster Stelle, damit wir gegenseitig eine Vertrauensbasis aufbauen können. Für uns ist die Ansicht, Prüfung und das Abwiegen der mitgebrachten Gegenstände, mit Ihnen gemeinsam, wichtig damit Sie jederzeit Fragen stellen können. Zum Verkauf können Sie gerne unsere Büroräume aufsuchen oder Sie vereinbaren einen Termin vor Ort, zum Hausbesuch. Bei einem Verkauf bekommen Sie den Ankaufsbetrag sofort in bar ausgezahlt oder auf Wunsch erfolgt die Auszahlung per Überweisung.

Die Manufaktur Chopard ist ein seit 1860 ein erfolgreiches Traditionsunternehmen in der Uhren- und Schmuckbranche mit Sitz in Genf (Schweiz). Chopard steht für außergewöhnliche Uhrenmodelle mit einer eleganten Formsprache. Die Modelle von Chopard  überzeugen durch Präzision und Funktionalität. Im Schmuckbereich soll durch die feine, hochwertige Handwerkskunst die Gefühlswelt der Kunden angesprochen werden.

Die Firma Chopard wurde im Jahre 1860 in Sonvilier (Schweiz) von Louis-Ulysse Chopard, einem Schweizer Uhrmacher, gegründet. Er konzentrierte sich zunächst auf die Fertigung hochpräziser Taschenuhren und Chronometer und belieferte mit seinen Werken die Schweizer Eisenbahn. Chopard erarbeitete sich durch die Fertigung von exakten, zuverlässigen Uhren eine hohe Wertschätzung bei Uhrenliebhabern. Die Kundschaft war in Osteuropa, Russland oder Skandinavien zu finden. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte nahm zusätzlich die Schmuckfertigung immer mehr einen signifikanten Stellenwert ein.

Chopard Anhänger, Mond und Sterne

Anno 1915 verstarb der Firmengründer und sein Sohn Paul-Louis führte von nun an das Unternehmen weiter. Die Werkstatt wurde 1937 nach Genf verlegt und 1943 übernahm Paul André Chopard, der Enkel des Gründers das Unternehmen. Karl Scheufele III. hegte großes Interesse am Kauf der der damals noch kleinen Manufaktur Chopard. Scheufele stammte aus einer Familiendynastie, die Goldwaren und Uhren verkaufte mit Sitz in Pforzheim. Irgendwann entschied die Firma Scheufele sich dazu, die Schmuckfabrikation einzustellen und sich auf die Herstellung von Uhren zu fokussieren. Im Jahre 1963 traf Karl Scheufele III. nun Paul André Chopard in Genf, um Verkaufsverhandlungen zu führen. Der Verkauf wurde sofort entschieden und Karl Scheufele III. konnte die Manufaktur im weiteren Verlauf äußerst positiv beeinflussen, was sich auf das Firmenwachstum und die Anerkennung  weltweit positiv auswirkte. Im Jahre 1974 baute Scheufele eine weitere Werkstatt in Genf auf.

Chopard Armband, Elefant

Karl Scheufele schaffte es das Unternehmen mit viel Ehrgeiz und Können international bekannt zu machen und ein weiterer Glücksfall ist, dass seine Kinder seit 1980 im familiengeführten Unternehmen als Co-Präsidenten aktiv sind. Die Rollen sind seitdem klar verteilt. Caroline Scheufele ist für die Damenkollektion verantwortlich und entwickelte den Schmuckbereich sowie die High Jewellery Kollektion. Ihr Bruder Karl-Friedrich ist zuständig für die sportlichen Uhren der Herrenkollektion. Seit den 90er Jahren ist er Geschäftsführer des Chopard Sitzes in Fleurier (Schweiz). Für die Geschwister Karl-Friedrich und seine Schwester Caroline ist nicht nur die hohe Handwerkskunst und die hohen Ansprüche der Herstellung all ihrer Produkte wichtig, sondern auch die Nachhaltigkeit. Die Geschwister verarbeiten zu 100% ethnisches Gold.

Am Anfang stand das Ziel hochpräzise Chronometer und Taschenuhren mit der Liebe zum Detail herzustellen. Die Umsetzung überzeugte das damalige Kundenklientel so, dass Chopard sich zu einem erfolgreichen Unternehmen, mit einem hohe Ansehen, entwickelte. Bis heute genießt das Unternehmen einen guten Ruf. Besonders erwähnenswerte Entwicklungen sind z.B. die Kreationen besonderer Uhren-Editionen zu Ehren von Oldtimern und deren Grand Prix Veranstaltungen und auch die Idee und Umsetzung der sogenannten„Happy Diamonds“ Kollektion (1976) im Schmuck sowie im Uhrenbereich. Chopard ist hier Erfinder des Designs der beweglichen Diamanten in Schmuckstücken und Uhrengehäusen. Eine oft kopierte Gestaltung, die aber nie die Perfektion der Firma Chopard erreicht. Ein weiteres Highlight ist die „Die Red Carpet“ Kollektion. Hier dominieren hochfeine Farbedelsteine und opulente Designs für Liebhaberinnen der Flora und Fauna und für Damen, die einen großen Auftritt gewohnt sind. Ebenfalls vertreibt Chopard auch erfolgreich Luxusartikel, wie Düfte und Taschen .
Zur Erfolgsgeschichte gehört mittlerweile auch ein Weingut, das seit 2012 von Karl-Friedrich Scheufele in Frankreich geführt wird.