Besitzen Sie Schmuck der Manufaktur Theodor Fahrner, den Sie verkaufen möchten?
Bares und Wahres kann eine lange Firmengeschichte seit 1926 dokumentieren und ist kontinuierlich darin bestrebt Handelsbeziehungen auszuweiten. Geschäftsführer Marius Tsakonis und sein Team helfen Ihnen gerne bei der Schätzung von Fahrner Schmuckstücken und bieten Ihnen bei einer Verkaufsabsicht ein unverbindliches Ankaufsangebot an. Dank internationaler Kontakte und Absatzmärkte sind wir in der Lage Ihnen Höchstpreise darzubieten. Bei uns stehen Seriosität und Kompetenz an erster Stelle, so können wir mit unseren Kunden eine gegenseitige Vertrauensbasis aufbauen. Die Ansicht, die Prüfung und das Abwiegen der mitgebrachten Gegenstände, mit Ihnen gemeinsam,  ist für uns wichtig, damit Sie jederzeit Fragen stellen können und wir diese sofort beantworten können. Für eine Wertschätzung oder einem Verkauf können Sie unsere Büroräume aufsuchen oder Sie vereinbaren einen Termin vor Ort, für einen Hausbesuch. Ein Verkauf findet bei uns immer persönlich und mit Legimation (Vorlage des Personalausweises oder Führerscheins) statt. Bei einem Verkauf bekommen Sie den Ankaufsbetrag sofort in bar ausgezahlt oder auf Wunsch erfolgt die Auszahlung per Überweisung.

Typisches, silbernes Armband von Fahrner

Theodor Fahrner wurde im Jahre 1859 in Pforzheim geboren. Als Jugendlicher begann er eine Ausbildung als Stahlgraveur und erhielt seine künstlerische Ausbildung durch die Kunstgewerbeschule in Pforzheim. Im Jahre 1883 starb Theodor Fahrners Vater und er übernahm seine Schmuckwerkstatt. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte Fahrner bereits mehrere Patente angemeldet. Schließlich begann er eine Kooperation mit dem Schrift-und Schmuckdesigner des Jugendstils Max Joseph Gradl. Gradl entwarf die Designs, Fahrner fertigte die Schmuckstücke an. Auf der Pariser Weltausstellung im Jahre 1900 wurde Fahrner mit einer Silbermedaille ausgezeichnet und erhielt somit weitläufige Bekanntheit für seine Jugendstil-Schmuckstücke. Fahrners Schmuckstücke zeichnen sich durch die Verwendung von Silber aus, teilweise auch in vergoldeten Variationen. Die Schmuckkreationen wurden oftmals mit Markasiten besetzt und fallen auch heute noch durch ihre aufwändige Filigranarbeit ins Auge. Den Einfluß von Max Joseph Gradl und weiteren Künstlern ist bei verschiedenen Schmuckstücken oft gut erkennbar; sie weichen von Fahrners ursprünglichen Kreationen etwas ab. Nach seinem Tod anno 1919 wurde die Manufaktur Theodor Fahrner vom Juwelier Gustav Braendle gekauft. Fahrner war Wegbereiter des Jugendstil-Schmucks und sein Design ist immer noch bei Schmuckliebhabern sehr gefragt.  

Bares und Wahres hilft Ihnen gerne bei der Einschätzung Ihres Fahrner Schmucks weiter und nennt Ihnen unverbindlich einen Ankaufsbetrag. Nehmen Sie mit uns Verbindung auf!

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